DAS JUBILÄUM

 

20 JAHRE

 

FREIZEIT & EVENT

- GUIDE FRANKEN

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

zu Anfang und Beginn des neuen Jahres und zugleich Jahrzehnts 2020 haben wir (das Team des F.& E.-Guides) uns wie Bolle auf das kommende Jubiläumsjahr 2020 gefreut. Nicht nur das an den Themen der Print-Jubiläumsausgabe zum 15. April 2020 bereits seit Mitte 2019 geplant und gearbeitet wurde, auch wollten wir unsere Leserinnen und Leser mit den „Highlights an Höhepunkten“ und außergewöhnlichen Events überraschen und begeistern.

 

Zum ersten Mal Anfang Mai 2000 erschienen, hatte der „F.& E.-Guide Franken“ mit der Herausgabe 3 Ziele - Erstens, wollten wir Ihre wertvolle „Frei“-Zeit durch interessante Tipps, Ideen, Kultur, Genießerthemen und Veranstaltungsinfos mit einem zeitgemäßen Medium bereichern - Zweitens war uns durch das Magazinformat DIN A5 und eine kompakte Präsentation der Themen wichtig, den Verbrauch von Ressourcen (Papier, Wasser, Energie...) so gering wie möglich zu halten - und Drittens war es uns Anliegen, die Schönheit und Vielfalt der fränkischen Regionen für die Franken selbst und die Besucher aus anderen Bundesländern und Ländern erlebbar zu machen.

 

 

Unsere Motivation ist seitdem unverändert geblieben, und es war geplant, am 15. April eine gedruckte Jubiläumsausgabe herauszugeben, die alle seit 20 Jahren erschienenen Ausgaben weit übertroffen hätte. Da sich aber die Rahmenbedingungen seit Beginn der Corona-Pandemie gravierend geändert haben, ist es uns zum ersten Mal in 20 Jahren nicht möglich, eine gedruckte Ausgabe erscheinen zu lassen. Die Auftrags- und Zahlungsausfälle sowie Verschiebungen von finanzierenden Einträgen, sind und waren in den letzten Wochen so massiv, dass die umfangreichen Kosten für den Druck, die Herausgabe, die Verbreitung und das Entgeld für die zahlreichen Mitarbeiter nicht zu sichern waren.

 

Da auch wir nicht wissen können wie lange sich die massiven Einschränkungen und die Entwicklung der Pandemie in den nächsten Wochen gestaltet, sehen wir derzeit keine andere Möglichkeit, als den Freizeit & Event-Guide nur Online erscheinen zu lassen. So werden wir vorläufig bis zum nächsten Herausgabetermin am 15. Juni, eine Online-Notausgabe erstellen, die in den nächsten Wochen je nach Bearbeitungskapazität jeweils täglich immer wieder neue aktuelle Inhalte bietet. Die Form weicht insofern von einer gedruckten Ausgabe ab, als das Inhalte in reiner Text-Bild-Präsentation eingestellt werden.

 

In Zeiten der Corona-Pandemie sind von unseren Politikern die neuen Schlagworte „systemrelevant“ und „neue Normalität“ bereits ausreichend strapaziert worden. Demnach haben unsere Bemühungen, den Leserinnen und Lesern seit 20 Jahren die schönen Seiten Frankens nahe zubringen und das Leben liebenswert zu gestalten, nur minderen Wert. Wir dagegen meinen, dass nach Wochen der Ausgangs- und Freiheits-Beschränkungen auch unsere Bemühungen einen Wert und den Sinn haben, alle betroffenen Menschen daran zu erinnern, dass unser Leben nicht nur aus Einschränkungen besteht.

 

© RaimundSchemmel | SYSTEMRELEVANT=testen,testen,testen uninteressant nicht testen

 

Überhaupt hat der Wert einer Leistung neue Bedeutung erhalten! Plötzlich sind die Mitarbeiter/Innen in Lebensmittelmärkten, in Senioren- und Pflegeheimen und nicht zuletzt im Gesundheitswesen unterbezahlte „Helden“, deren Leistung ansonsten höchstens als selbstverständlich nicht registriert wird. Wäre es stattdessen nicht gerechter, allen Menschen eine ausreichende Entlohnung für ihre Tätigkeit zuzugestehen, statt bei den nicht so populären Tätigkeiten gerne vorauszusetzen, möglichst alles zum Nulltarif zu bekommen?

 

Leider sind wir bezugs der Herausgabe unseres fast frankenweit erscheinenden Print-Magazins ebenfalls davon betroffen. Aktuell diskutieren wir im Verlag, ob es den gedruckten Freizeit & Event-Guide Franken künftig nur noch als Jahresabonnement mit 6 Ausgaben für einmalig 6 € + Versandkosten geben soll. Schon der Vergleich mit dem Preis einer Schachtel Zigaretten (6,70 €) offenbart das absurde Verhältnis.

 

So wären wir dann für unsere Leserinnen und Leser unter anderem auch in der Lage, mehr freie redaktionelle Themen, Inhalte und Qualität realisieren zu können. Auch ist uns durch diese Krise ebenfalls schmerzhaft bewusst geworden, dass eine gewerbliche Eintragsfinanzierung einfach nicht mehr ausreicht, um die Entgelde und Sozialabgaben für unsere zahlreichen Mitarbeiter (insgesamt fast 80), Kosten für den 4-Farb-Druck des Magazins, Büro, Logistik und Transporte etc. so zu finanzieren, dass für unvorhersehbare Ereignisse (wie z.B. Corona) erforderliche Rücklagen gebildet werden können.

 

 

Bitte verstehen Sie uns richtig - es geht uns nicht um’s Jammern und Lamentieren zum Selbstzweck! Dennoch haben uns die, seit der Erstherausgabe im Mai 2000 stark veränderten Rahmenbedingungen regelrecht dazu gezwungen, das Konzept entsprechend zu rationalisieren und laufend anzupassen, um überhaupt noch leben und überleben zu können. Dabei möchten wir uns nicht darüber beschweren, dass oft überproportionales Engagement nötig war, um über das bisher schon dürftige finanzielle Ergebnis hinwegsehen zu können.

 

ES WÜRDE UNS SEHR FREUEN,

DAZU IHRE MEINUNG ZU ERHALTEN!

In Kürze werden wir Online das neue Kapitel LESERFORUM einrichten, um darin u.a. zu diesem Thema die Meinungen und Zuschriften unserer Leserinnen und Leser zur allgemeinen Diskussion und Information einzustellen. Gerne können Sie das neue Forum auch nutzen, uns ab sofort Anregungen und Meinungen zu anderen Themen einfach per Mail an: info_redaktionsservice@web.de 

mit dem Kennwort „Leserforum“ zu senden.

 

DAMIT WIR UNS

GEMEINSAM

AUF DAS KOMMENDE JAHR

2021 FREUEN KÖNNEN

 

möchten wir schon jetzt auf die neuen Termine unserer 2020 verlegten „Jubiläums-Highlights an Höhepunkten“ aufmerksam machen und um Vorreservierungen für diese Kurzurlaube der Seele bitten!

 

So war z.B. am Sa. 4.7.2020 am Schlossberg in Königsberg im Innenhof der ehemaligen Stauferburg das „SCHLOSSBERG-SAMBADROM“ geplant. Die zwei temperamentvollen Sambaformationen »Ritmo Candela« und die »Bateria Quem-e« mit zusammen ca. 50 Musiker/innen und mehreren Tänzerinnen sollten die Kultur und die verschiedenen Ausdrucksformen des Samba vermitteln. 

 

 

Von Rhythmus und Lebensfreude geprägt, unter Anleitung der Sambatänzerinnen, hätten die Gäste den Samba selbst ausprobieren und am eigenen Körper spüren können. Ausgewählte brasilianische Speisen und leckere Drinks vom Schlossberg-Restaurant hätten das Erlebnis kulinarisch ergänzt.

Aktuell geplanter Ausweichtermin:

 

Sa. 3.7.2021

 

 

Auch am Sa. 18.7.2020 hätten wir unserem Publikum mit dem Traumkonzert mitten im Wald, ein echtes 2. Highlight an Höhepunkten geboten. Die drei studierten und mehrfach ausgezeichneten Musikerinnen des Ensembles »Tres con Pasión«, Daniela Reimertz (Violine), Anne Kox-Schindelin (Harfe) und Birgit Förstner (Cello) hätten unserem Publikum am 47 mtr. hohen Turm des Baumwipfelpfades Ebrach, bei einem einzigartigen Konzerterlebnis, den Tango und ausgewählte Zigeunermusik voller Leidenschaft und Lebenslust, überschäumendem Temperament und tiefgreifender Sehnsucht präsentiert.

 

 

Dem Konzertereignis mit »Tres con Pasión«, ist die Preisverleihung des Großen Fotowettbewerbs ERLEBNIS FRANKEN mit kurzer Laudatio, Beamershow und Preisüberreichung der ersten 10 Plätze vorangestellt.

Aktuell geplanter Ausweichtermin:

 

Sa. 10.7.2021

 

 

Als 3. Veranstaltung der Jubiläumsreihe „Highlights an Höhepunkten“ präsentiert der Freizeit & Event-Guide Franken am Sa. 24.7.2021, ebenfalls am Turm des Baumwipfelpfades Ebrach, das Konzert der herausragenden 6-Personen-Formation »FRACHTER« mit Smooth-Jazz und mehr.

 

Band Frachter - Foto: Alex Chepa

 

Einfach mal reinhören: www.frachter-band.de

 

RESERVIERUNGEN: Da die verfügbaren Plätze der 3 Jubiläums-Veranstaltungen limitiert sind, können Sie als Option ab sofort nur per Mail Plätze unverbindlich vorreservieren! Vor Beginn des Vorverkaufs zur Ausgabe 15. Februar 2021 erhalten Sie dann, ebenfalls per Mail das Info zum Vorverkauf mit Preisen, Informationen zur verbindlichen Ticketbestellung und anderen wichtigen Möglichkeiten.

 

Senden Sie Ihre Vorreservierung

einfach per Mail an:

info_redaktionsservice@web.de 

mit dem Kennwort „Jubiläums-Highlights“

 

 

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Mellrichstadt

 

junge Stadt in alten Mauern

 

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Das Tor zur Rhön und

 

zum Thüringer Land

 

 

 

Mellrichstadt liegt, eingebettet in eine „wandervolle“ Umgebung von Wiesen und Felder, am Tor zur Rhön und Thüringer Land – und ist eine der ältesten Kulturstätten Frankens. Wie Funde bezeugen, war die Gegend schon immer bevorzugtes Siedlungsgebiet und so ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt auf eine wechselhafte Geschichte zurückblicken kann. 1232/1233 erfolgte die Erhebung zur Stadt und auch heute ist Mellrichstadt das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Region.

 

Foto: Fred Rautenberg

 

Geprägt durch die Vielfalt der Stilrichtungen und Epochen, gibt es in Mellrichstadt vieles zu entdecken und zu erkunden: Stille Winkel und enge Gassen, belebte Plätze, eine begehbare Stadtmauer, Tore und Türme, das Alte Schloss, der Stadtpark und idyllische Grüngürtel um die Kernstadt. Ein historischer Stadtführer liegt in der Touristinformation aus und begleitet die Besucher auf den Spuren der Vergangenheit.

 

Ein breitgefächertes Freizeit- und Kulturangebot mit Tennis, Hallen- und Wellenfreibad, Schießen, Segelfliegen, die Naherholungsanlage Kirschgarten, Sportanlagen, Theater, Kleinkunst und Kabarett, bietet Mellrichstadt seinen Bürgern und Gästen.

 

Altes Schloss

 

Besonders das Wandern und Radwandern nimmt aktuell bei der Freizeitgestaltung einen vorderen Platz ein. Schöne Rundwege führen um Mellrichstadt und locken mit kulturellen Zielen oder Erlebnissen in Fauna und Flora. Ebenso kreuzen mehrere Fernwanderwege wie der E3 sowie der E6 und zwei Pilgerwege (Via Romea und Fränk. Marienweg) Mellrichstadts Koordinaten.

 

Ein besonderer Genuss ist es, die Region um Mellrichstadt mit dem „Drahtesel“ zu „erfahren“. Das Angebot reicht von Genusstouren durch Wiesen und Felder oder in Flusstälern entlang bis zu anspruchsvollen Strecken hoch hinauf zur Rhön. Doch mit einem E-Bike sind auch diese für jeden Radler kein Problem. Fernradwege wie z.B. Meiningen-Haßfurt, Main-Werra-Radweg oder Vom Main zur Rhön führen direkt durch die Stadt, die  sich den Bikern als Raststation mit Verweildauer anbietet. Kunst- und Kulturliebhaber finden in Mellrichstadt ein tolles Angebot. So laden die Kreisgalerie im Alten Spital mit Dauer- und Wechselausstellungen von Skulpturen und Gemälden namhafter Künstler zum Besuch ein.

 

Nördlicher Stadteingang - Altes Schloss

 

Das Heimatmuseum Salzhaus hat sich auf das ortsansässige Handwerk und ländlicher Wohn- und Lebenskultur unserer Vorfahren fokussiert und begeistert durch seine lebensnahe Darstellung. Mit dem Thema „Kalten Krieg“ im Besonderen beschäftigt sich das Dokumentationszentrum in der ehemaligen Hainberg-Kaserne. Dort kann sogar ein ehemaliger Luftschutzbunker besichtigt werden.

 

Im Schloss Wolzogen in Mühlfeld können eine wunderschöne Thüringer Porzellansammlung, eine Fotoausstellung des ehemaligen Fotografen Anton Tretter und die Bilderausstellung „Alt Mellrichstadt“ vom so genannten „Rhöner Spitzweg“ Peter Klier bewundert werden. Im Laufe der Sommermonate werden alle Museen hoffentlich wieder zu den „normalen“ Besuchszeiten offenhalten können.

 

Porzellansammlung

 

Direkt auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen Bayern und Thüringen kann der Skulpturenpark Deutsche Einheit mit Objekten zum Thema Wiedervereinigung besichtigt werden. Dort beginnt oder endet auch der Friedensweg – ein Wanderweg entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Ein besonderes Ausflugsziel ist der Natursee bei Frickenhausen, der als Ökotop ausgezeichnet ist. Auf Grund seines nicht erkennbaren Zu- und Ablaufes ranken sich viele Geschichten um diesen sagenumwobenen See.

 

Natursee bei Frickenhausen

 

Normalität wünschen sich die Mellrichstädter auch in Bezug auf die tollen Veranstaltungen wie Stadtfest, Erlebnisnacht, Märkte, Hockese, Kultur im Sommer und Weihnachstmarkt, die leider in diesem Jahr Corona zum Opfer fallen. Doch man hofft, im nächsten Jahr wieder voll durchstarten zu können. Kleinere Veranstaltungen und Konzerte werden wohl auch in diesem Jahr noch spontan möglich sein und durchgeführt. Auf alle Fälle lohnt sich immer mal ein Blick auf die Homepage www.mellrichstadt-rhoen.de.

 

Die Kernstadt von Mellrichstadt wird eingerahmt von sechs Stadtteilen: Bahra, Eußenhausen, Frickenhausen, Mühlfeld, Roßrieth und Sondheim im Grabfeld. Jedes für sich ist ein schmuckes fränkisches Dorf mit besonderer Eigenart, das nicht nur einen Abstecher verdient. Durch die zentrale Lage (A 71 mit eigenem Anschluss, B 19, Bus- und Bahnstation) und einer intakten Infrastruktur an Schul-, Gemein- und Sozialwesen ist Mellrichstadt sowohl ein hervorragender, lebens- und liebenswerter Wohnort für alle Generationen als auch ein idealer ausbaufähiger Wirtschaftsstandort im Norden Bayerns.

 

Marktplatz mit Standkonzert

 

Urlauber, Geschäfts- und Durchreisende finden Übernachtungsmöglichkeiten in einem Bio-Komforthotel, Stadthotel, Gasthäusern sowie modernen Ferienwohnungen und Privatzimmern. Auch Reisemobilisten finden einen schönen, zentrumsnah gelegenen Stellplatz vor.

Und nach dem Innenstadtumbau und der Neugestaltung der Plätze präsentiert sich Mellrichstadt so erfrischend anders: Herrlich offen, modern, spritzig!

Also worauf warten – Kommen, Entdecken und Erleben Sie Mellrichstadt!

 

Alle Details und Informationen jeweils aktuell:

Touristinformation, Verein für Tourismus & Stadtmarketing e.V., D-97638 Mellrichstadt, Marktplatz 2, Tel 09776 - 9241, Mail: aktives.mellrichstadt@t-online.de

 

Information Online:

www.mellrichstadt-rhoen.de

 

 

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Stadt Ochsenfurt

 

Die Stadt der Türme

 

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Das Fachwerkkleinod

 

im Süden des Maindreiecks

 

 

 

Foto: Steffen Hennermann

 

Ochsenfurt ist die größte Stadt im unterfränkischen Landkreis Würzburg. Mit der verkehrsgünstigen Lage an der Südspitze des Maindreiecks im Herzen des Fränkischen Weinlandes entwickelte sich die Stadt zum wirtschaftlich starken Mittelzentrum. Die Stadt selbst, die landschaftlich reizvolle Umgebung direkt am Main, mit Weinbergen und der Umgebung des „Ochsenfurter Gaus’“, hat die Stadt auch zum beliebten Tourismusziel und geschätzten Lebensmittelpunkt für rund 11.700 Ochsenfurter Bürger werden lassen.

Ochsenfurt besteht dabei aus 9 Stadtteilen: Ochsenfurt Kernstadt, Darstadt, Erlach, Goßmannsdorf, Hohestadt, Hopferstadt, Kleinochsenfurt, Tückelhausen und Zeubelried.

 

Foto: Steffen Hennermann

 

Die zauberhafte Kleinstadt am Main hat gleichermaßen eine lebendige, wie auch historische Innenstadt, die viel von der Fränkischen Küche und Gemütlichkeit in überproportional zahlreichen Kneipen, Lokalen, Restaurants und Cafes lebt. Egal, ob man sich zum Frühstück, Frühschoppen, Mittagstisch, zum Kaffekränzchen oder Dinner treffen möchte, Ochsenfurt kann hier in jeder Kategorie punkten! Auch an Geschäften für den täglichen Bedarf, sei es Lebensmittel, Kleidung, Haushaltswaren oder Bücher u.a., mangelt es nicht. Alles ist vor Ort zu haben und wird in der Regel mit offener Freundlichkeit begleitet!

Über 300 Gewerbebetriebe vom Einzelhändler bis zur Großindustrie sind in Ochsenfurt angesiedelt. So betreibt die Firma Südzucker ein großes Werk am Stadtrand von Ochsenfurt. Aber auch Firmen wie „Kinkele“ und „Kneipp“ sind in Ochsenfurt in einem Gebiet in Hohestadt vertreten. Dies bietet eine große Bandbreite an Industrie und Handwerk vor Ort.

 

 

Auch das vielfältige Kultur- und Freizeitangebot in und um Ochsenfurt ist von Gästen der Stadt ebenso geschätzt, wie von den Einwohnern selbst. Neben zahlreichen, kleineren Veranstaltungen im kulturellen Bereich, sind die Highlights des Veranstaltungskalenders sehr besonders. Der Faschingszug, das Bratwurstfest, der traditionelle St. Wolfgangsritt mit dem Wolfgangsfest, das Deutsch-Französisch-Italienische Weinfest, das Ochsenfest, das Adventsgässle und die Ochsenfurter Musiknacht sind lange noch nicht alles …

 

 

Besonders erwähnenswert ist auch das Casablanca Filmtheater im Stil der 50er Jahre, wo als gutes Programmkino auch Filme in der Vorführung sind die kulturellen Anspruch haben und nicht nur den Mainstream der heutigen Zeit bedienen. Verschiedenste Aufführungen und Lesungen in den Veranstaltungsräumen Ochsenfurts ergänzen das kulturelle Angebot.

 

 

Die Stadtbibliothek mit barrierefreiem Zugang im „alten Rathaus“ - mitten in der Altstadt - bietet Wissensdurstigen und Bücherwürmern ein vielfältiges Angebot. Zu den aktuell ca. 22.000 Titeln an Büchern, Zeitungen und Zeitschriften gehören auch neue Medien wie E-Books, E-Audio und E-Papers, DVDs und CDs, Hörbücher sowie Brett- und Konsolenspiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

 

In der warmen Jahreszeit ist die Hauptstraße gesäumt von Außengastronomie und Verkaufsständen. Vor allem an den Marktsonntagen mit Ihrem besonderen Flair, kommen die Menschen aus der Region in Ochsenfurt zusammen, um einzukaufen und das besondere Ambiente, auch kulinarisch, zu genießen.

 

 

Die historische Altstadt mit ihren zahlreichen Türmen, Stadttoren und der nahezu vollständigen Befestigungsanlage gewährt interessante Einblicke in die beinahe 1300-jährige Geschichte. Schon das Domkapitel wusste um die Schönheit und entspannende Wirkung von dem kleinen Städtchen am Main und ließ es sich im Palatium nicht nur, aber auch, gut gehen. Die Ochsenfurter Bürger sind schon seit jeher stolz auf Ihre Stadt und haben das auch in verschiedenen Scharmützeln, die sie allesamt gemeinsam gewonnen haben, gezeigt. Gerade in der heutigen Zeit ist dieses Zusammengehörigkeitsgefühl wieder ein großes Gut, dass es zu verteidigen gilt. Bekämpfte man früher Freiherren und Ritter, so sind es heute andere Hindernisse, die es gemeinsam aus dem Weg zu räumen gilt.  

 

Foto: Steffen Hennermann

 

Dass Ochsenfurt am Main auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken kann, ist auch an vielen weiteren Stellen und in den zwei Museen vor Ort sichtbar.

 

Vor allem die öffentlichen Führungen (ab Ostern jeden Samstag, Sonntag u. Feiertag), und die sehr beliebten Mottoführungen laden Gäste dazu ein, in die Geschichte Ochsenfurts einzutauchen und auf den Spuren der heiligen Thekla, Richard Löwenherz` und den vielen geschichtlichen Figuren zu wandern und die vielen Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

 

 

Zu Fuß kann man aber nicht nur die pittoreske Innenstadt von Ochsenfurt erkunden, sondern auch die vielen verschiedenen Wanderwege, die sich rund um Ochsenfurt befinden! Auch auf dem Wasser kann man die Umgebung erkunden. Die Altstadtfähre „DIE NIXE“ fährt die willkommenen Besucher gerne den Main „a weng nauf und a weng nunner“!

 

Zunehmend größerer Beliebtheit erfreut sich der Fahrradtourismus, dem auch hier in Ochsenfurt viel und gerne gefrönt wird. Es gibt viele verschiedene Radwege, die sich durch Ochsenfurt und die Umgebung ziehen. Die Gastronomiebetriebe haben sich besonders auf die Fahrradfahrer eingestellt und freuen sich auf die aktiven Gäste!

 

Die Infrastruktur von Ochsenfurt kann mit einer großen Anzahl von Kindergärten (sowohl in der Innenstadt wie in allen angrenzenden Stadtteilen), mit einem eigenen Krankenhaus, einer Grund- und Mittelschule, einer Realschule und einer beruflichen Bildungseinrichtung punkten. Auch die sportlichen Aktivitäten kommen in Ochsenfurt nicht zu kurz. Das Maininselbad und das Hallenbad an der Realschule laden zum Schwimmen sowohl drinnen als auch draußen ein. Aber nicht nur der Einzelsport wird in Ochsenfurt groß geschrieben, sondern auch das gemeinsame sporteln in Vereinen ist hier vor Ort gut organisiert. Das sehr lebendige Vereinsleben in Ochsenfurt präsentiert sich mit über 70 Vereinen, die in den Bereichen Sport, Kultur, Politik, Natur und Soziales aktiv sind.

 

Die Verkehrsanbindung von Ochsenfurt ist dank der Deutschen Bahn als sehr gut zu bezeichnen. Vor allem die Strecke Würzburg – Ansbach – Treuchtlingen erfreut sich großer Beliebtheit besonders bei Pendlern und Einheimischen aufgrund der kurzen Fahrzeit.

Seit dem 31. Juli 2015 darf sich Ochsenfurt zudem „Fairtrade-Town“ nennen und reiht sich damit in einen illustren Kreis von Städten wie London, Manchester, Paris oder Kopenhagen ein.

 

International pflegt Ochsenfurt intensive Partnerschaften mit 4 Städten in Deutschland, England, Frankreich und Italien, was nachvollziehbar das Flair der Stadt mitgeprägt hat. Die erste Städtepartnerschaft schloss Ochsenfurt am 18. Juni 1983 mit Coutance in Frankreich. Am 12. Novenber 1989 kam Wimborne in England dazu und am 3. Oktober 1990 Colditz in Sachen. Die jüngste Partnerschaft besteht mit Bibbiena in Italien seit dem 14. Mai 2016.

 

Die Corona-Krise hat natürlich auch in Ochsenfurt viele Aktivitäten ausgebremst, die aktuell - je nach Lockerungen - wieder anfahren. Von den geltenden Hygiene- und Abstandregeln sollte sich aber niemand abhalten lassen, die Stadt am Main zu besuchen und zu entdecken.

 

 

Für 2020 waren vom 29.7. bis 2.8. die Veranstaltungen zum 500-jährigen Jubiläum der alten steinernen Mainbrücke geplant und mussten wegen dem Verbot von großen Veranstaltungen auf 2021 verlegt werden. Diese Veranstaltungsreihe sollten sich alle Interessierten, Freunde Ochsenfurts und Gäste in der Region bereits jetzt für das kommende Jahr vormerken.

 

 

Alle Details und Informationen jeweils aktuell:

Touristinformation, D-97199 Ochsenfurt, Hauptstr. 39, Tel. 09331-58 55, Fax. 09331-80 30 28, Mail: tourismus@stadt-ochsenfurt.de

 

Information Online:

www.ochsenfurt.de

 

 

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NEUERSCHEINUNG:

 

W i l d f r e m d

 

Geheimnisse zwischen

Bayern und Böhmen

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B   i   l   d   b   a   n   d

von Berndt Fischer

 

 

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. (Albert Einstein)

 

 

Berndt Fischers Bildband „Wildfremd“ wirkt wie eine fotografische Offenbarung der Naturschönheit. Der renommierte Fotograf und Autor zahlreicher Bildbände eröffnet dem Betrachter den Blick auf heimliches und kostbares Leben in Wald und Wiese, Moor und Heide. Die vielfältigen Landschaften entlang der bayerisch-tschechischen Grenze und deren Naturgeheimnisse sind wie Bühnenbilder in Szene gesetzt, in perfekter Ästhetik und Symbolik.

 

 

Bayern und Böhmen sind verbunden durch Geschichte und gemeinsame Teilhabe an einzigartiger Natur, die es zu bewahren gilt und die ihren Ausdruck gefunden hat in einem deutsch-tschechischen Buch. In feinsinnigen Texten und einzigartigen Fotografien spürt der Autor, Zeit seines Lebens intimer Kenner des Grenzlandes, dem Wesen der archaischen, grenzenlosen, wilden und anmutigen Natur nach.

 

 

Der Fotograf suchte und fand menschenleere und grenzenlose Landschaften, in denen Tiere aufspürte, die die Anwesenheit des Menschen meiden und davon profitiert haben, dass nach dem Krieg der Grenzraum zwangsweise abgeriegelt und entvölkert wurde. Ein ganzes Kapitel ist der zweckfreien Anmut und Schönheit der Natur gewidmet, wo sich Farbenpracht und Formenreichtum entfalten.

 

 

Dem Betrachter öffnet sich ein ganzer Kosmos von Naturjuwelen, häufig klein und versteckt, so dass sie dem Auge des Menschen nicht auffallen. Der „vogelwilden“ Welt der Adler und Eulen, aber auch den scheuen Predatoren wie Wolf, Luchs und Fischotter in ihrer urigen Umgebung ist ein weiteres Kapitel gewidmet.

 

 

Geradezu mystisch geht es im Kapitel „Höllenschwarz und himmelzart“ zu, wenn Nachtwesen und Lichtgestalten auftauchen. Die unbekannte und archaische Welt von geheimnisvollen Naturerscheinungen und urtümlichen Tieren entfaltet sich in einem weiteren Kapitel, bevor „Baumstärke“ und „Steinreichtum“  als charakteristische Erscheinungen der Granitberge  und Urwälder das Buch fulminant abrunden.

 

 

Berndt Fischer

Fotograf, Buchautor und Multivisionskünstler, entführt in betörend schönen Naturaufnahmen und einfühlsamen Texten in das „wildfremde“ Grenzland von Bayern und Böhmen. Der eigentliche Grund für alle Aktivität bestand aber immer im Engagement für die Natur, im Bestreben, sich gegen deren Zerstörung zu stemmen. Seine „Waffen“ für die Natur sind Bilder und Worte, die er einfühlsam zu einem ästhetischen Gesamtwerk zusammenfügt.

 

 

Berndt Fischer fotografiert seit seiner Jugend und hat sich in zahllosen Publikationen über die heimische, europäische und tropische Natur sowie deren Bedrohung den Ruf als renommierter Naturfotograf erworben. Er lebt bei Erlangen, kommt aber ursprünglich aus der Oberpfalz, und hat in zahlreichen Bildbänden Naturschönheiten (auch Frankens) porträtiert. Seine heimliche Liebe gilt aber dem bayrisch-tschechischen Grenzland.

 

www.berndtfischer.de

 

zum Bildband:

1. Auflage 2020

176 Seiten, Format 30,3 x 24 cm, durchgehend farbig, Hardcover

ISBN 978-3-95587-075-1  /  Preis: 29,90 €

 

 

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777 Jahre

 

Stadt Gemünden

am Main

 

 

Alles am Fluss – Urlaub und Erholung an Main, Sinn, Fränkische Saale & Wern

 

Ich stieg aufs Geratewohl in Gemünden a.Main aus, fand viel Frohsinn, drollige Gassen und Häuser und trank der Kellnerin Therese zuliebe 15 Schoppen Wein“. So hat Joachim Ringelnatz Gemünden am Main gewürdigt.

 

 

Hier wo sich 4 Flüsse vereinigen, gibt es viel zu entdecken beim Radeln und Wandern! Aber auch einfach nur zur Erholung und dem Genießen der landschaftlichen Schönheit und Vielfalt, ist Gemünden und seine Umgebung ein lohnenswertes Ziel.

 

 

Es war einmal….. So beginnen viele ereignisreiche Geschichten. Die seinerzeitige „villa gemunde“ hat aus der über sieben Jahrhunderte alten Stadtgeschichte seit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1243 viel zu erzählen. Zum Beispiel über den Fischhandel, die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und über das Leben an und mit den Flüssen. 

 

 

So war zum 777. Geburtstag im Jahre 2020 ein buntes Rahmenprogramm geplant – von den Ausstellungen des Historischen Vereins zur Stadtgeschichte, den historischen Motto-Märkten des Stadtmarketingvereins mit Zeitreise ins Mittelalter bis hin zum großen Jubiläumsfestumzug am 5. Juli anlässlich des 70. traditionellen Kirchweih- und Heimatfestes. Auch die weit über die Grenzen hinaus bekannten und beliebten Scherenburgfestspiele im Innenhof der mittelalterlichen Scherenburg mit Theater vom Feinsten gehen in diesem Jahr in die 30. Festspielsaison.

 

Scherenburg-Festspiele

 

Aber nicht nur Jubiläen standen in diesem Jahr auf dem Programm, es jähren  sich auch Erinnerungen, an die man nicht so gerne zurückdenkt, die aber zur Geschichte der Stadt gehören - so der 75. Jahrestag der Zerstörung der Stadt im 2. Weltkrieg am 4./5. April 1945.

 

Dann kam Corona …  – und es musste die Entscheidung getroffen werden, alle Veranstaltungen, Gedenkfeierlichkeiten und das gesamte Jubiläums- und Sommerprogramm abzusagen.

 

Weitere Kulturelle Highlights und Veranstaltungen

Dennoch besteht die Hoffnung, dass ab Herbst 2020 - wenn auch unter Auflagen und in kleinerem Rahmen doch noch einige Veranstaltungen stattfinden können – wie z.B. die Lange Nacht „Mittelalter-Neuzeit“ am 5. September, der Herbstmarkt  „Gemünden im Fluss“, der Novembermarkt am 8. November und die beliebte Schlemmer-Weihnacht vom 11.- 13. Dezember, wenn Gemündens vier Türme illuminiert werden und den größten Adventskranz  Deutschlands bilden.

 

Klein Venedig - Foto Reinhild Betz

 

Aber, es wird auch eine Zeit nach Corona geben und so hoffen die Gemündener, das die besonderen Highlights, wie das romantische Klein-Venedig-Fest (10./11. Juli 2021), 30. Jahre Scherenburgfestspiele (Mitte Juli - Mitte August 2021, 150 Jahre Feuerwehr (11. - 13. Juni 2021) , das Mittelalterspektakel (2. Mai 2021) und 70. Jahre Kirchweih- und Heimatfest (1. - 4. Juli 2021) oder das Kultur-Event „SaaleMusicum“ (25. Juli 2021) im nächsten Jahr nachgeholt werden können.

 

 

Gemünden - eine Stadt mit Herz, Kultur und Natur hat auch ohne großes Veranstaltungsprogramm viel zu bieten - denn Wald und Wasser sind die prägenden Elemente. Gerade für Radler und Wanderer laufen hier alle Fäden zusammen. Dichte grüne Wälder inmitten einer idyllischen Naturlandschaft, eine historische Altstadt, die Ruine der Scherenburg, das barocke Huttenschloss mit dem Film-Photo-Ton Museum sind einen Besuch wert.

 

Besonderer Tipp: Der Ronkarzgarten

Ein Refugium der Ruhe und Erholung – Ein Garten auf Terrassen

Das bauhistorische Denkmal aus dem 19. Jhd. stellt mit seinen roten Sandsteinmauern ein bemerkenswertes und seltenes Zeugnis der bürgerlichen Gartenkunst dar.

 

Ronkarzgarten - Foto Reinhilde Betz

 

Sei es eine fränkische Brotzeit oder ein feines Menü: Gemündens Gastronomen decken den Gästen den Tisch mit Köstlichkeiten aus der Region. Ein Schoppen Frankenwein darf dabei natürlich nicht fehlen.

 

Touristinformation, D-97737 Gemünden, Scherenbergstr. 4, Tel. 09351- 8001-1300, Mail: touristinformation@gemuenden.bayern.de

 

Information Online, auch zu den jeweils aktuellen Terminen:

www.stadt-gemuenden.de

www.scherenburgfestspiele.de

 

 

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Die Stadt Dettelbach präsentiert:

 

Weinfest@Home

 

Eine Online-Weinprobe

der Extraklasse mit

Live-Konzert der Partyvögel

 

 

Am 11. Juni 2020 (Fronleichnam) können alle Leserinnen und Leser von 17 bis 20 Uhr eine besondere Premiere erleben! Auch und gerade in Zeiten von Corona-Beschränkungen ist die Stadt Dettelbach zusammen mit der Altstadt-Weinfest-Gesellschaft innovativ und ideenreich, um dem Publikum zu zeigen, wie sich gute Laune und genießen trotz C... verbinden lassen.

 

Die Partyvögel

 

Live aus dem KUK Dettelbach auf den gängigen Social Media Kanälen wie Facebook,  Instagramm und youtube unter dem Stichwort: Historische Weinstadt Dettelbach, ist die Veranstaltung zum mitfeiern zu erleben. Für Fragen steht das KUK-Team jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Große Eröffnung ist Online um 17 Uhr mit dem neuen Dettelbacher Bürgermeister Matthias Bielek, dem Geschäftsführer der Altstadt-Weinfest-Gesellschaft Tobias Nagel und den beiden Weinprinzessinnen Franziska (Dettelbach) und Nadine (Neuses am Berg). Im Anschluss stellen qualifizierte Gästeführerinnen Weinerlebnis Franken die ausgewählten Dettelbacher Tropfen in einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Weinprobe vor. Das musikalische Highlight während der virtuellen Veranstaltung wird die bekannte Band „Die Partyvögel“ sein - erleben Sie so ein Live-Konzert der besonderen Art.

 

Gute Laune pur...

 

18 vielseitige Dettelbacher Winzer bieten dazu Ihre Weine im Paket oder natürlich auch einzeln zum Kauf an. Nähere Informationen dazu erhält man in der Vinothek im KUK Dettelbach, Tel. 09324-3560 oder per Mail unter: tourismus@dettelbach.de.

 

Informationen zu den angebotenen Weinfest Weinen finden die Leserinnen und Leser auf www.dettelbach-entdecken.de

Alle Weinpakete werden dabei ab 6 Flaschen kostenfrei nach Hause geliefert. Bei Selbstabholung in der Vinothek, erhält jeder Kunde vom KUK Dettelbach noch ein Päckchen des besonderen Wallfahrergebäckes „Die Muskatzinen“ dazu geschenkt. Diese werden nach einem Geheimrezept ausschließlich in Dettelbach produziert und passen fabelhaft zu Dettelbacher Weinen.

 

Genießen im KUK...

 

Für eine rechtzeitige Lieferung zum Start vom Weinfest@Home, wird um Bestellung bis Freitag  5.6.2020 gebeten. (Betreff: Bestellung Weinpaket zum Weinfest). Jedem 10. Weinpaket liegt außerdem zusätzlich ein Gutschein für eine kleine Weinprobe für 2 Personen in der Vinothek im KUK bei.

 

Zusätzlich bieten die Gastronomen in Dettelbach vor Ort besondere „Weinfestangebote ToGo“ oder live im jeweils eigenen Wein- & Biergarten, soweit die Plätze wegen den Beschränkungen reichen. TIPP der Redaktion: Informieren und bestellen Sie rechtzeitig bei Ihrem Lieblingsgastronomen vor Ort und genießen Sie die fränkische Küche.

 

 

Information: KuK.Dettelbach, Rathausplatz 6, D-97337 Dettelbach, Tel. 09324-3560, Mail tourismus@dettelbach.de

Unter Facebook, Instagram, youtube – „Historische Weinstadt Dettelbach“

www.dettelbach-entdecken.de

 

 

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Leckerer Fisch,

 

guter Wein

 

& gute Laune

 

Gerstners Fischerfest

2020 leider abgesagt

für 2021 in Planung

 

 

Um den 1. Mai diesen Jahres wäre es wieder so weit gewesen nach Obervolkach zu kommen, um bei freiem Eintritt zum Gerstners Fischerfest, zu genießen, Freunde zu treffen und sich zu informieren.

 

Direkt auf dem Gelände von Fischzucht Gerstner ist alljährlich der Festbetrieb aufgebaut und bietet den Besucherinnen und Besuchern verschiedene Fischspezialitäten nach Hausrezepten, gebackene Weinfestfische, eine Auswahl an fränkischen Schoppen, Kaffee, hausgebackene Kuchen und einiges mehr. Die seit Jahren bei den Gästen sehr beliebte Veranstaltung musste in diesem Jahr aufgrund der Corona-Beschränkungen leider abgesagt werden. 

 

 

Die Liebhaber des genussvollen Angebots können sich aber bereits auf 2021 freuen, wo für So. 25.4., Sa. 1. & So. 2.5.2021 das Fischerfest im kommenden Jahr geplant ist.   

Auch 2021 wird wieder ausgewählte Livemusik das Fest umrahmen und für einen schönen und kurzweiligen Aufenthalt sorgen.

 

Daneben können Interessierte eine der kostenlosen Führungen durch die Fischzucht besuchen und bei der Sonderschau für einheimische Teich- und Zierfische, mehr über das interessante Thema zu erfahren. Neben den Koikarpfen als Publikumslieblinge, sind weitere Zierfische und für Angler oder Teichwirte, Besatzfische sowie Köder- und Futterfische anzusehen. Selbstverständlich kann man sich dabei auch beraten lassen und die Fische gleich erwerben. 

 

 

Bis zum nächsten Fischerfest besteht jederzeit die Möglichkeit, sich im Fischverkauf von der Frische und der Qualität zu überzeugen. Neben lebendfrischen Speisefischen, wie z.B. Saiblinge, Lachsforellen, Karpfen, Zander u.a., die nach Wunsch gefangen, geschlachtet und gleich filetiert werden, sind auch die Räucherfische nach Gerstners  Hausrezepten schmackhaft zu empfehlen.

Auch zahlreiche Fische für den Gartenteich und das Biotop Zuhause können erworben und gleich mitgenommen werden.

 

Öffnungszeiten Fischverkauf: Mo.- Fr. 8-12 u. 13-18 Uhr, Sa. 8-13 Uhr

Info: Tel. 09381-1090, Fax 09381-4271,

www.fischzucht-gerstner.de

 

 

 

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Zauberhaftes

 

Königsberg

 

 

D a s  E r l e b n i s

in den Haßbergen

 

 

Königsberg präsentiert sich den Besucherinnen und Besuchern als entspannter und erholsamer Ort, ohne dabei verschlafen zu wirken. Einst im Mittelalter als Zentrum an der Salzstrasse bzw. dem „Rennweg“ gelegen, hat sich die Kleinstadt einen Zauber bewahrt, der auch in der stressigen Corona-Zeit heute, sofort als Wohltat und Entschleunigung fühlbar wird.

 

 

Neben dieser Eigenschaft als Ruhepol, ist Königsberg zugleich ein interessanter und vielseitiger Ort den es zu entdecken gilt. Neben dem Kunsthandwerkerhof in der ehemaligen Brauerei, haben sich inzwischen auch Künstler und Läden angesiedelt, die wohltuend aus dem Rahmen des üblichen Mainstreams ragen und das besondere Flair der Kleinstadt unterstützen.

 

Besonders kultur- und geschichtsinteressierte Besucher und Gäste können sich hier beeindrucken lassen. So sind die Königsberger - zu recht - stolz auf Ihre Stadt und ihre, aus mehreren Jahrhunderten erlebbare Geschichte.

 

 

Auf den Spuren des berühmtesten Sohnes der Stadt, Johannes Müller, bekannt als „Regiomontanus“, Astronom u. Mathematiker, lässt sich mit Staunen entdecken, dass er den Übergang vom Mittelalter zur Renaissance in Deutschland und Europa wesentlich mitgeprägt hat. Aber auch andere namhafte Persönlichkeiten, wie z.B. der Generalfeldmarschall und Diplomat Friedrich Heinrich Reichsgraf von Seckendorf oder der Barockkomponist und Hofkapellmeister Wolfgang Carl Briegel u.a. stammen aus Königsberg.

 

 

Auch bauhistorisch hat Königsberg Einzigartiges zu bieten. Die Stauferburg auf dem Schloßberg „blickt“ würdevoll auf eine kleine Stadt, in der verwinkelte Gassen und alte Pflasterstraßen dazu einladen, zahlreiche Baudenkmäler mit ausdrucksstarker fränkischer Fachwerkskunst zu entdecken. Zentral am Marktplatz bildet das historische Rathaus zusammen mit dem Stadtbrunnen und der imposanten gotischen Marienkirche den Mittelpunkt der geschichtsträchtigen Altstadt.

 

 

Von der hoch über der Stadt thronenden Festungsanlage der ehemaligen Stauferburg, heute mit Ausflugslokal, haben die Gäste einen weiten Blick über die Landschaft der umliegenden Haßberge. Viele ausgebaute Wander- und Fahrradwege laden aktive Besucher/Innen dazu ein, die Umgebung und umliegende Orte zu erleben.

 

Einige festliche Höhepunkte im Jahr, wie z.B. das traditionelle Pfingstfest mit dem Auszug der Bürgerwehr 1848, die Rosen- und Gartenmesse im Juni und den Weihnachtsmarkt (2. Sonntag im Dezember) sollte man miterlebt haben. Dem Corona-Virus ist es geschuldet, dass 2020 viele Veranstaltungen ausfallen müssen. Es ist deshalb in diesem Jahr bezüglich der Besuche von Veranstaltungen zu empfehlen, vor Anreise unter den am Textende angegebenen Kontaktdaten nachzufragen.

 

Aus welcher Himmelsrichtung die Besucher per Rad, zu Fuß oder mit dem Auto auch kommen, immer lohnt der Weg nach Königsberg i.Bay. - für Eindrücke und Erlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben.

 

Info Stadtverwaltung: Tel. 09525-9222-0,  www.koenigsberg.de

 

 

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Fortsetzung der Jubiläums-Ausgabe über diesen Link -> in Kapitel 2

 

 

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